
Der Verein Energie Zukunft Schweiz begrüsst zwei neue Mitglieder
Donnerstag, 15. Januar 2026
Die tb.glarus sowie die Gemeindewerke Pfäffikon (GWP) erweitern seit November 2025 den Kreis der Energieversorgungsunternehmen, die sich im Netzwerk des Vereins Energie Zukunft Schweiz für innovative Energielösungen einbringen.
An der Mitgliederversammlung im November bestätigten die bisherigen Vereinsmitglieder einstimmig die Aufnahme der beiden neuen Energieversorgungsunternehmen.
Durch die Mitgliedschaft erhalten beide Unternehmen Zugang zum umfassenden Know-how des Vereins und zu einem breiten Erfahrungsschatz aus der Praxis. Über verschiedene Formate wie Workshops, Fachveranstaltungen und gemeinsame Projektvorhaben wird der Austausch innerhalb der Branche vertieft. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten, innovative Ansätze gemeinsam umzusetzen.
Unsere neuen Vereinsmitglieder in 4 Fragen
Im Interview verraten uns die Geschäftsleiter der beiden Energieversorgungsunternehmen, wer sie sind, wie sie zu Innovationen stehen und welche Themen sie bewegen.

Martin Zopfi-Glarner
Geschäftsleiter
tb.glarus

Dumeng Tönett
Geschäftsleiter Gemeindewerke Pfäffikon
Wer sind die tb.glarus / Gemeindewerke Pfäffikon?
Wie steht ihr zu Innovationen?
Was hat die euch dazu bewogen dem Verein beizutreten?
Welche Themen werdet ihr in Zusammenarbeit mit dem Verein Energie Zukunft Schweiz angehen?

Wir freuen uns, dass das Netzwerk des Vereins Energie Zukunft Schweiz weiter wächst. Als breit abgestützte Kooperation unter innovativen Versorgungsunternehmen setzen wir neue Geschäftsmodelle noch effizienter und schlagkräftiger um.
Stefan Liechti
Mitglied der Geschäftsleitung des Vereins Energie Zukunft Schweiz
Der Verein Energie Zukunft Schweiz steht für gemeinsame Innovationen von Schweizer Energieversorgungsunternehmen und das Vorantreiben der Energiewende. Als Allianz von zehn Schweizer Energieversorgungsunternehmen sowie dem WWF Schweiz bündeln wir Wissen aus Forschung, Start-ups und europäischen Branchenleadern und setzen Ideen effizient und erfolgreich in die Praxis um.
Im Vordergrund des Vereins steht der strukturierte Austausch zwischen den Mitgliedern: Energieversorgungsunternehmen teilen Erfahrungen, diskutieren Herausforderungen und entwickeln gemeinsame Lösungen. Auf dieser Basis werden neue Geschäftsmodelle mit geringem Reputationsrisiko gemeinsam in Pilotprojekten praxisnah getestet. Die Breite an Herausforderungen der Energiewende sowie Digitalisierung sind dank der kollektiven Herangehensweise einfacher zu bewältigen. Durch die gemeinsame Entwicklung entstehen zudem breit abgestützte Lösungen und die Mitglieder profitieren von einem messbaren Effizienzgewinn.